Was bedeutet das für Ihren Betrieb?

Eine Pension in Olang mit zwölf Zimmern steht auf Booking.com, bei einem zweiten Portal und auf der eigenen Website. Ohne Channel-Manager muss nach jeder Buchung das Zimmer auf allen anderen Kanälen von Hand gesperrt werden. Wer das am Samstagabend vergisst, hat am Montag zwei Gäste für dasselbe Zimmer. Der Channel-Manager übernimmt diese Arbeit in Sekunden: Eine Buchung auf einem Kanal schließt das Zimmer überall sonst. Dasselbe gilt für Preise: Wird die Hauptsaison angehoben, geht der neue Preis an alle Kanäle, statt in jedem Portal einzeln geändert zu werden.

Für eine Ferienwohnung mit zwei Einheiten, die nur über die eigene Website und ein Portal verkauft, reicht oft ein einfacher Kalenderabgleich. Je mehr Kanäle, Kategorien und Preisregeln ein Haus hat, desto mehr lohnt sich ein echter Channel-Manager, der auch Saisonpreise, Mindestaufenthalte und Stornoregeln an die Portale weitergibt. Die Kosten bestehen meist aus einem Monatsbetrag und einer Gebühr je angebundenem Kanal; das rechnet sich erst ab einer gewissen Zahl an Buchungen und Portalen.

Worauf Sie achten sollten

  • Zwei-Wege-Anbindung: Buchungen kommen zurück, nicht nur Verfügbarkeiten hinaus.
  • Welche Portale sind tatsächlich angebunden, und was kostet jeder zusätzliche Kanal?
  • Wie schnell wird synchronisiert? Minuten sind in Ordnung, Stunden nicht.
  • Werden auch Preise, Mindestaufenthalt und Stornobedingungen übertragen oder nur Zimmer?
  • Datenexport und Kündigungsfrist, damit Sie beim Wechsel nicht ohne Kalender dastehen.

So handhabt es Alpin Systems

Alpin Systems bindet das eigene Buchungssystem an bestehende Channel-Manager und Portale an, damit die Website denselben Kalender nutzt wie die Portale. In der Hotel-Stufe des Buchungssystems ist die Anbindung enthalten (ab 1.990 € Einrichtung + 99 €/Monat, siehe Preise). Welche Kanäle ein Haus wirklich braucht und ob ein vorhandener Channel-Manager weiter genutzt wird, klären wir im Erstgespräch anhand Ihrer Buchungszahlen.