Was bedeutet das für Ihren Betrieb?
Ein Garni in Meran hat sechs Saisonen im Jahr: Blütezeit, Sommer, Törggelen, Winterpause, Weihnachten, Frühling. Jede hat eigene Preise für Einzelzimmer, Doppelzimmer und Suite, dazu Kinderpreise und Zusatzbett. Auf Papier ist das eine große Tabelle; auf der Website muss daraus ein Preis werden, den der Gast nach Eingabe seines Zeitraums sofort sieht. Eine Preisliste als PDF zum Herunterladen reicht dafür nicht mehr; der Gast will den Preis für seine Tage, nicht die Tabelle.
Der häufigste Fehler ist nicht der Preis, sondern die Preisbasis: pro Person oder pro Einheit, mit oder ohne Frühstück, Halbpension inklusive oder nicht. Eine Ferienwohnung im Pustertal rechnet pro Wohnung und Nacht plus Endreinigung, ein Hotel pro Person mit Halbpension. Der Preiskalender muss die eigene Logik sauber abbilden, damit die Website keinen Preis zeigt, den die Rezeption nachher korrigieren muss.
Worauf Sie achten sollten
- Saisonen mit klaren Datumsgrenzen, inklusive der Übergangstage.
- Preisbasis eindeutig: pro Person, pro Einheit, mit welcher Verpflegung.
- Kinderpreise, Zusatzbett, Endreinigung und Kurtaxe nach den Regeln Ihres Landes ausweisen.
- Derselbe Preiskalender für Website und Portale, damit keine Abweichung entsteht.
- Preise des nächsten Jahres rechtzeitig einpflegen, Stammgäste buchen früh.
So handhabt es Alpin Systems
Das Buchungssystem von Alpin Systems führt einen Preiskalender je Zimmerkategorie mit Saisonen, Personenpreisen, Kinderstaffeln und Zusatzleistungen. Der Gast sieht nach Eingabe des Zeitraums den vollständigen Preis, und die Rezeption pflegt die Saisonen einmal im Jahr an einer Stelle. Bei der Einrichtung übernehmen wir Ihre bestehende Preisliste und prüfen mit Ihnen, ob die Preisbasis auf der Website eindeutig ist.