Was bedeutet das für Ihren Betrieb?
Auf einer Hotel-Website geben Gäste Namen, Adressen, Reisedaten und bei der Buchung Kartendaten ein. Ohne Verschlüsselung könnte jeder im selben WLAN mitlesen. Browser zeigen bei http-Seiten „Nicht sicher“ an, viele Gäste brechen dann ab. Das Zertifikat, das HTTPS ermöglicht, wird heute von den meisten Hosting-Anbietern kostenlos ausgestellt und automatisch verlängert; es muss nur eingerichtet und überwacht werden. Auch Google kennzeichnet unverschlüsselte Seiten und bevorzugt verschlüsselte in der Reihung.
Beispiel: Eine Ferienwohnung in Sterzing hatte zwar ein Zertifikat, aber es war im Frühjahr abgelaufen, weil die automatische Verlängerung nach einem Hosting-Wechsel nicht mehr lief. Drei Wochen lang sahen Gäste eine rote Warnseite, die Anfragen blieben aus. Niemand im Haus hatte es bemerkt, weil die Website am Büro-PC aus dem Zwischenspeicher weiter funktionierte. Eine Überwachung, die vor Ablauf warnt, hätte das verhindert. Solche Prüfungen gehören in jede laufende Betreuung, nicht erst in die Fehlersuche, wenn Gäste sich beschweren.
Worauf Sie achten sollten
- Alle Seiten laden über https, http leitet automatisch um; keine gemischten Inhalte (Bilder oder Skripte über http).
- Das Zertifikat verlängert sich automatisch, das Ablaufdatum wird überwacht.
- Auch Buchung, Gästemappe und Subdomains sind abgedeckt.
- Nach einem Hosting-Wechsel Zertifikat und Weiterleitungen neu prüfen.
So handhabt es Alpin Systems
Alle Websites von Alpin Systems laufen ausschließlich über HTTPS mit automatisch verlängerten Zertifikaten; die Überwachung ist Teil der Betreuung. Für bestehende Websites prüft der Sicherheitscheck (390 €, siehe Preise) Zertifikat, Weiterleitungen, veraltete Software und weitere Schwachstellen.