Was bedeutet das für Ihren Betrieb?
Viele Gastgeber wissen nicht, wo ihre Domain registriert ist, wer das Hosting bezahlt und wer die DNS-Einstellungen ändern kann. Das fällt erst auf, wenn die Agentur wechselt, die E-Mail nicht mehr funktioniert oder die Website nach Ablauf der Domain plötzlich verschwindet. Die Domain ist der wertvollste Teil: Sie steht auf Visitenkarten, in Google, in Portalen und in jeder Gästemail. Ihr Verlust kostet Jahre an Sichtbarkeit. Auch die E-Mail-Adressen des Hauses hängen an der Domain und damit an diesen Einstellungen.
Beispiel: Ein Hotel in St. Vigil wollte die Agentur wechseln und stellte fest, dass die Domain auf den Namen des früheren Webdesigners lief, der nicht mehr erreichbar war. Es dauerte Monate, die Adresse zurückzubekommen. Mit einem eigenen Zugang beim Registrar, einer eigenen Rechnung und DNS-Einträgen, die der Betrieb kennt, wäre der Wechsel eine Sache von einem Nachmittag gewesen. Ein ordentlicher Dienstleister übergibt diese Zugänge von Anfang an und erklärt, wofür sie gebraucht werden.
Worauf Sie achten sollten
- Domain auf den Namen des Betriebs registrieren: eigener Zugang, eigene Rechnung, Erinnerung an die Verlängerung.
- DNS-Einträge dokumentieren: Website (A/AAAA), E-Mail (MX, SPF, DKIM), Nachweise für Google.
- Hosting in Europa mit Standortangabe für die Datenschutzerklärung.
- Sicherungen, Updates und SSL-Zertifikat sind im Hosting-Vertrag geregelt.
So handhabt es Alpin Systems
Alpin Systems registriert Domains im Namen des Kunden oder arbeitet mit der bestehenden Registrierung, dokumentiert alle DNS-Einträge und hostet Websites auf schnellen Servern in Europa. Hosting, Zertifikat und Updates sind in der monatlichen Betreuung einer Hotel-Website enthalten, und der Betrieb behält jederzeit die Kontrolle über seine Adresse.