Was bedeutet das für Ihren Betrieb?

Ein Hotel hat die Fotos der Zimmer direkt aus der Kamera oder vom Fotografen auf die Website gestellt. Jedes Bild ist mehrere Megabyte groß, die Seite lädt zäh. Werden die Bilder auf die tatsächlich angezeigte Größe verkleinert und als WebP gespeichert, schrumpfen die Dateien deutlich, ohne dass ein Gast einen Unterschied sieht.

Alle aktuellen Browser zeigen WebP an. Für sehr alte Geräte lässt sich zusätzlich ein JPEG als Ersatz hinterlegen. Auch beim Format gilt: Das Original bleibt aufbewahrt, die Web-Version ist eine Kopie. Und die Größe zählt mehr als das Format: Ein riesiges Bild bleibt auch als WebP zu schwer, wenn es für eine kleine Fläche gedacht ist. Planen Sie beim Fotografieren oder bei der Lieferung durch den Fotografen gleich zwei Fassungen ein: das Original für das Archiv und eine verkleinerte Fassung für die Website.

Worauf Sie achten sollten

  • Bilder auf die angezeigte Größe verkleinern, nicht nur das Format wechseln.
  • Unterschiedliche Größen für Handy und Desktop bereitstellen.
  • Originale getrennt und in voller Qualität archivieren.
  • Beschreibende Dateinamen und Alternativtexte vergeben.
  • Bei Logos und Grafiken mit wenig Farben auch SVG prüfen.

So handhabt es Alpin Systems

Alpin Systems bereitet Bilder für Websites in passenden Größen und modernen Formaten auf, kombiniert mit Lazy Loading. Warum das für Besucher und Suchmaschinen zählt, steht unter Ladezeit und Core Web Vitals.

Häufige Fragen

Ist WebP besser als JPEG?

Meist bei kleinerer Dateigröße und gleichem Eindruck. Entscheidend ist aber zusätzlich, dass die Bilder nicht größer sind als nötig.

Funktioniert WebP in allen Browsern?

In allen gängigen aktuellen Browsern ja. Für sehr alte Geräte kann ein JPEG als Ersatz hinterlegt werden.

Muss ich meine Fotos selbst umwandeln?

Nicht unbedingt. Beim Aufbau oder Relaunch einer Website werden Bilder in der Regel gleich passend aufbereitet.