Was bedeutet das für Ihren Betrieb?

Stellen Sie sich einen sprachbegabten Mitarbeiter vor, der am ersten Tag im Haus steht: Er spricht fünf Sprachen, formuliert höflich und schnell, kennt aber weder Ihre Preise noch Ihre Frühstückszeiten. Genau das ist ein Sprachmodell. Gibt man ihm die Hausmappe, antwortet er richtig. Lässt man ihn ohne, erfindet er plausible Antworten, und das ist die größte Gefahr beim Einsatz in einem Hotel in Südtirol: ein freundlich falscher Preis.

Deshalb arbeiten gute Assistenten nach einem einfachen Prinzip: Das Sprachmodell darf nur formulieren, die Fakten kommen aus der Wissensbasis des Betriebs. Fehlt dort die Antwort, sagt der Assistent das und übergibt an einen Menschen. Welches Modell dahintersteckt, ist für den Gastgeber zweitrangig; Modelle lassen sich austauschen, die Wissensbasis bleibt.

Worauf Sie achten sollten

  • Fakten nur aus der Wissensbasis, das Modell formuliert und übersetzt.
  • Datenschutz: Vertrag mit dem Anbieter des Modells, Verarbeitung nach DSGVO; Details mit Ihrem Berater.
  • Modelle austauschbar halten, damit Sie nicht an einen Anbieter gebunden sind.
  • Kosten entstehen pro Nachricht oder Minute; der Vertrag sollte das klar nennen.
  • Anfangs Gespräche mitlesen und Lücken in der Wissensbasis schließen.

So handhabt es Alpin Systems

Der Digitale Assistent von Alpin Systems nutzt ein Sprachmodell ausschließlich zum Verstehen und Formulieren; jede Angabe zu Preisen, Zeiten und Ausstattung stammt aus der Wissensbasis, die wir gemeinsam mit Ihnen aufbauen. Das Modell kann im Hintergrund gewechselt werden, ohne dass sich für Sie oder Ihre Gäste etwas ändert.